Hof Hellmig¬īs

Kleine Reitschule

Noch in Arbeit!

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Aus Liebe zum Pferd!

„Wenn man nun das Pferd in die Haltung bringt, in der es sich zur Selbstdarstellung wirft, wenn es sich am meisten in seiner Sch√∂nheit zeigen will, so wird man auf diese Weise sein Pferd als eines vorf√ľhren, das am Reiten Freude hat, pr√§chtig und gewaltig aussieht, und die Blicke auf sich zieht!“

Xenophon (ca 400 vor Christus!)

Reitschule 1

Seit ich mein erstes Fohlen auf der Weide beobachtet habe, ist in mir der Wunsch aufgekommen, diese Ausstrahlung und Bewegungsfreude im perfekten Gleichgewicht auch unter dem Reiter zu erhalten! Damals wusste ich aber noch nicht so recht, wie ich das am besten anstellen w√ľrde. Anderthalb Jahre sp√§ter hat mir eben jenes Fohlen durch einen schweren Weideunfall, der ihm komplett den Gleichgewichtssinn genommen hat,¬† auf die Suche nach dem Gleichgewicht in der Reiterei geschickt. Denn sein Leben wegen vorhergesagter Unreitbarkeit der Pferdeklinik zu beenden, kam f√ľr mich nicht in Frage. Zu viel Kampfgeist war da in seinen Augen. Und hielt ich Reitkunst fr√ľher f√ľr unn√∂tigen Schnickschnack, so wei√ü ich heute: die Menschen fr√ľher, die auf Leben und Tod auf ihre Pferde angewiesen waren, die wussten schon ganz genau, was sie taten! Und dann hat sich mir eine neue Welt er√∂ffnet, in der mein Lieblingsprotagonist aus Kindertagen „Blitz, der schwarze Hengst“ auf einmal nicht mehr phantastisch war, sondern Wirklichkeit werden kann!

Und dieses Gl√ľck, diese Verbundenheit mit dem Lebewesen Pferd, diese echte, tiefe Freundschaft, die m√∂glich ist, wenn wir ihnen ihre Pers√∂nlichkeit lassen und sie weder k√∂rperlich noch mental in die Kontrollierbarkeit zwingen, die m√∂chte ich ganz besonders Kindern (und allen Erwachsenen, die ihr inneres Kind noch h√∂ren!) weitergeben! Damit ihre Tr√§ume nicht am Erwachsenwerden scheitern m√ľssen! Wenn es dann hei√üt: Kopf runter, Maul zugesperrt und leblose Pferdeaugen w√§ren normal und gesund f√ľr das Pferd. Die Lebendigkeit erhalten und damit umgehen lernen, das macht f√ľr mich Reiten aus! Und am Ende ist der Dank der Pferde der sch√∂nste Lohn: sie vertrauen sich selbst und passen auf ihren Reiter auf! Sie freuen sich auf jede gemeinsam Minute und geben ihr bestes f√ľr uns. Das ist mein Leben! Und ich liebe es, dies zu unterrichten!

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Reitunterricht
Pferdeausbildung
Korrektur
Arbeit am Rind
√úber mich
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Reitunterricht

F√ľr Kinder und Erwachsene

(Kinder bis 14 Jahre zahlen den halben Preis)

  • auf unseren (Schul-)Pferden
  • f√ľr schon bestehende Pferd-Reiterpaare (auch mobil m√∂glich)

Das Angebot richtet sich an alle, die nat√ľrliches Reiten und den Umgang mit dem Pferd erlernen oder verbessern wollen. Egal ob blutiger Anf√§nger oder mit Vorerfahrung.
Bei den Schulpferden handelt es sich um unsere eigenen privaten Pferde, die alle individuell stetig weiterentwickelt werden.
Sie stehen im begrenztem Ma√üe f√ľr Unterricht zur Verf√ľgung.

Ich unterrichte im Einzelunterricht oder maximal zu zweit, um jeden individuell und ernsthaft unterst√ľtzen zu k√∂nnen.

F√ľr Kinder gibt es kein Mindestalter, jedoch sollte es ihnen schon m√∂glich sein, sich eine zeitlang zu konzentrieren und wirklich reiten lernen zu wollen. Nat√ľrlich geh√∂rt der Umgang mit dem Pferd zum Unterricht dazu, jedoch mit dem Ziel, sich irgendwann selbstst√§ndig um ein Pferd k√ľmmern zu k√∂nnen und nicht zur reinen Freizeitbesch√§ftigung oder Abwechslung zum Schulstress.

Bereits bestehende Pferd Reiterpaare unterst√ľtze ich gerne und bin da auch mobil unterwegs.

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Wadjih, 14jähriger Araberwallach mit seinem kleinen Besitzer Tom während einem Ausritt

Was ich euch anbieten möchte:
Wenn ihr euch w√ľnscht…
  • euch mit eurem Pferd im Gel√§nde sicher zu f√ľhlen, weil es nicht vor allem Angst hat
  • ein Pferd zu haben, dass nicht an anderen Pferden klebt, weil es sich selbst vertraut und mit seinem reiter wohlf√ľhlt
  • die Angst vor Kontrollverlust gegen die Leichtigkeit und Selbstsicherheit von Pferd und Reiter einzutauschen
  • ein gesundes, motiviertes Pferd bis ins hohe Alter zu reiten
…dann helfe ich euch sehr gerne dabei!
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Sydney, 6j√§hriger Kaltblutwallach mit seiner Sch√ľlerin Katja bereit f√ľr die Reitstunde im Gel√§nde

Meine Herangehensweise:
  • ¬†Sicherer und klarer Umgang mit dem Pferd
  • ¬†Klarheit und Leichtigkeit in der Hilfengebung
  • Gleichgewicht und Pers√∂nlichkeit von Reiter und Pferd st√§rken
  • Die Nat√ľrlichkeit des Pferdes respektieren (kein vorw√§rts/abw√§rts keine Hilfsz√ľgel)
  • Die Entwicklung gesunder Muskulatur des Pferdes
  • Die Entwicklung zum f√ľhlenden, sicheren Reiter

Pferdeausbildung

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Acento, 5jähriger Quarabhengst im Spiel mit der Energie!

Am liebsten helfe ich Menschen ihre Pferde selber auszubilden. Denn in dem Moment, wo wir reiten, trainieren wir unser Pferd. Zumindest sollte es so sein. Damit es uns gesund tragen kann und f√ľr jede Aufgabe zu gebrauchen ist, liegt es in unserer Verantwortung als Reiter, es auch in die Lage zu versetzten, dies mit Freude tun zu k√∂nnen. Und Freude haben sie dann, wenn es ihnen dabei gut geht und sie es mental und k√∂rperlich leisten k√∂nnen. Daf√ľr braucht es einen starken K√∂rper. Und so liegt der Fokus des Unterrichtens auch immer auf der Sinnhaftigkeit f√ľr die Pferde.

Dennoch ist es oft einfacher f√ľr den Menschen das Reiten zu erlernen, wenn sein Pferd die Grundlagen bereits beherrscht. Daher biete ich auch die reine Ausbildung des Pferdes an, um es dann mit seinem Reiter zusammenzuf√ľhren und ihnen bei ihrem weiteren gemeinsamen Weg zu helfen.

In sehr begrenztem Maße sind bei mir Stuten, Wallache und auch Hengste willkommen. Hengste stellen immer eine Herausforderung dar, sind aber in ihrer Ausrucksweise sehr klar und eindeutig, was mir wiederum sehr gut gefällt.

Jedoch braucht alles seine Zeit. Ganz besonders die Ausbildung zum Gentleman.

payam

Payam, 7jähriger Araberhengst bis dato roh. Aufgrund fehlender Zunge wird er gebisslos ausgebildet.

Reelle Ausbildung wird in seinem Tempo vom Pferd vorgegeben, daher bin ich kein Trainer, der zeitliche Vorgaben machen kann oder ein rohes Pferd nach drei Monaten reitfertig abgibt. Reelle Pferdeausbildung dauert Jahre. Dies zu verk√ľrzen, wird dem Lebewesen Pferd nicht gerecht. Sie ist frei von jeglichen Zwangsma√ünahmen, wie Ausbinder, Schlaufz√ľgel und √§hnlichem. Der K√∂rper und der Kopf brauchen die Zeit, die sie brauchen, um sich gesund zu entwickeln. Abk√ľrzungen gehen immer zu Lasten des Pferdes. Nat√ľrlich kann man in einer gewissen Zeit ein gewisses Ziel erreichen, jedoch ist es sehr vom jeweiligen Pferd und seiner Vorgeschichte abh√§ngig, wie schnell gewisse Dinge erabreitet werden k√∂nnen. Daher spielt die enge Zusammenarbeit mit dem Besitzer auch in dieser Hinsicht eine wichtige Rolle f√ľr mich.

Die Nat√ľrlichkeit und Lebendigkeit zu erhalten, ist f√ľr mich ein wichtiger Aspekt. Vielleicht der wichtigste f√ľr ein mental und k√∂rprlich lange gesundes Pferd. Jeder der Sport in der Natur treibt, wei√ü wovon ich spreche. Dazu kommt der wichtige Part der Bildung!

Im Gegensatz zur Erziehung, die oft auf Gehorsam beruht (die Unterordnung unter eine Autorit√§t) ist Bildung die Entwicklung der Kompetenzen Wissen, Denken und Kommunikation. In Bezug auf die Pferde bedeutet es, sich nicht darauf zu beschr√§nken, vom Pferd die gew√ľnschten Verhaltensmuster einzufordern, in dem man unerw√ľnschtes Verhalten reglementiert, sondern dem Pferd das korrekte Verhalten zu zeigen und ihm zu vermitteln, dass es sinnvoll (stressfreier im Leben) ist, sich an dieses Verhalten zu halten. Voraussetzung daf√ľr ist die Kommunikation auf Augenh√∂he. Ich nehme sie als Pers√∂nlichkeit ernst, daf√ľr respektieren sie mich. Wenn sie es verinnerlicht haben, fangen sie an eigenst√§ndig mitzudenken und entwickeln aus sich selbst heraus den Wunsch sich korrekt zu verhalten. Daf√ľr braucht es besonders die Selbstkontrolle und Gelassenheit des Menschen, denn besonders Hengste tolerieren kein Dominanzgehabe, w√§hrend sie Gelassenheit und Innere Ruhe zu sch√§tzen wissen.

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Acento, 5 jähriger Quarabhengst im Schenkelweichen mit noch leichter Verwerfung im Hals. Das gibt sich mit der Zeit durch verbesserter Koordination.

Mobilität und Stabilität sind das A und O, damit das Pferd Muskulatur aufbaut und uns ohne gesundheitliche Schäden und Gleichgewichtsverlust tragen kann.

Die konzentrierte Schrittarbeit ist daf√ľr die Basis. Erst vom Boden, sp√§ter aus dem Sattel. Die h√∂heren Gangarten bauen darauf auf. Hat das Pferd dies erreicht, ist es so gut, wie in jedem Bereich einsetzbar. Sei es die Rinderarbeit, Springen oder „nur“ das sichere Ausreiten auch in anspruchsvollem Gel√§nde und nat√ľrlich vieles mehr. Es vertraut seinem eigenen K√∂rper und damit sich selbst und l√§sst nicht mehr durch jede Situation verunsichern. Dadurch wird es zu einem unerschrockenen, vertrauensvollen Partner.

Korrektur

ferralin

Warmblutstute Ferralin 16 jährig tut sich noch mit neuen Mustern schwer und bringt dies deutlich zum Ausdruck.

Selbiges gilt nat√ľrlich auch f√ľr die Korrektur von Pferden ganz egal, wie alt sie sind.

Bildung, Mobilität und Stabilität.

Je nach Vorgeschichte hat das eine oder andere mehr Gewicht. Bei Pferden mit schlechten Vorerfahrungen kommt dem Vertrauensaufbau und Überschreiben alter Muster dabei eine vermehrte Bedeutung zu. In dem Maße, in dem sie ihre Persönlichkeit und ihr Gleichgewicht neu entdecken, heilen auch ihre körperlichen und seelischen Wunden. Das kann manchmal schnell gehen und manchmal sehr lange dauern. Auch hier gibt das Pferd das Tempo vor und die Mitarbeit des Besitzers ist essentiell.

Mir pers√∂nlich liegen die unbeugsamen, sich wehrenden Pferden sehr am Herzen. Pferde, die sich nicht verbiegen lassen und deutlich ihre Meinung zum Ausdruck bringen. Oft auf f√ľr uns Menschen nicht ganz ungef√§hrliche Art und Weise. F√ľr sie habe ich eine ernsthafte Schw√§che und darum kann ich mit ihnen recht gut umgehen. Gerne helfe ich daher auch anderen Menschen, die Agressions- oder Panikprobleme mit ihren Pferden haben.

Arbeit am Rind

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Neben unserem j√§hrlichen Ranchcamp unter der Leitung von Andreas Winkelhahn, soll es in Zukunft bei uns auch M√∂glichkeiten geben, kurze Gew√∂hnungsphasen und erste Man√∂ver der Rinderarbeit kennenzulernen. Sprecht uns bei Interesse an! Dies gilt nicht nur f√ľr Westernreiter mit Westernpferden, sondern f√ľr jeden, der der Lust auf Abwechslung hat und √ľber diesen Weg die Gelassenheit von Pferd und Reiter verbessern m√∂chte.

Ebenso nutze ich unsere Rinder f√ľr den Unterricht, sobald dies f√ľr Reiter und Pferd umsetzbar ist. Denn nichts schult das Reiten und die Zusammenarbeitt mit dem Pferd so sehr, wie einer Aufgabe gegen√ľber zu stehen. Es ist Gelassenheits-, Konzentrations-, und Koordinationstraining in einem.

Meine Pferde, mein Weg und ich

nicki

Als ich elf Jahre alt war, schleppten meine Eltern das erste Pferd an. Ein gutm√ľtige Warmblutstute gerettet aus einer dunklen Box. Und da man, wenn man pl√∂tzlich ein Pferd hat, auch reiten k√∂nnen sollte, haben meine Schwester und ich, wie alle anderen, brav einen Reitverein besucht. Nicht lang… denn als mir gesagt wurde: „wenn du das Pony totschl√§gst, darfst du es haben!“ war es f√ľr mich vorbei. Kurze Zeit sp√§ter erz√§hlte mir meine damalige Freundin von einem Ponyhof, der aufgel√∂st wurde und ich bettelte solange bis mein Vater mit mir hinfuhr. Und da war dann der unreitbare Norweger-Arabermix, der unter jedem Reiter durchgehen w√ľrde. F√ľr Pferde mit dem Atribut „unreitbar“ hatte ich wohl von anfang an eine Schw√§che! Jedenfalls brauchte unsere Warmblutstute einen Kameraden und ich eine Herausforderung und so zog Nicki bei uns ein, mit der knallharten Anweisung meines Vaters: wenn du dich nicht um ihn k√ľmmerst, kommt er wieder weg. Und da ich nun endlich „richtig“ reiten lernen musste, bin ich mit ihm auch wieder zum Untericht in einen Verein gefahren. Naja, genau genommen zwei mal. Danach lie√ü er sich nicht mehr verladen und ich hab ihm Recht gegeben. Also haben wir uns dann¬† als Wald und Wiesen Reiter durchgeschlagen. Heute bin ich ehrlich gesagt froh drum! Denn nachdem wir uns miteinander arrangiert hatten, waren wir ein Herz und eine Seele. Nicki hat alles f√ľr mich gemacht! Wir sind bei jedem Wetter und wirklich jeder Tages- und Nachtzeit unterwegs gewesen. Und habe ich mich verritten, brachte er mich wieder nach Hause.

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Nach der Schule entschied ich mich Pferdewirtin zu werden. Da ich von der Englischreiterei auch weiterhin nichts wissen wollte, sollte es ein Westernreitbetrieb sein. Da ich aber bis dato keinerlei Abzeichen oder Turniererfolge vorzuweisen hatte, brauchte ich erstmal Unterricht. Und so suchte ich das nahe meines Elternhauses gelegene Westernreitcentrum Lippe auf und blieb dort gleich die n√§chsten drei Jahre. In diesen Jahren hatte ich die M√∂glichkeit nicht nur Pferdest√§lle zu misten, sondern auch die Jung- und Korrekturpferdeausbildung mit zu begleiten und sogar im Verlauf der Ausbildung auch Unterrricht zu geben. Auch das Bronzene Westernreitabzeichen bestand ich dort mit dem ruhigen Flesh. Leider hab ich es nie ausgeh√§ndigt bekommen, da ich den ben√∂tigten Erste Hilfe Kurs nicht absolviert habe. Mit der Pferdewirtspr√ľfung in der Tasche bin ich danach ein Jahr auf die Circle L Ranch gezogen, um mich im Bereich Zucht weiterzubilden. Denn damals reizte mich das Z√ľchten fast mehr als das Reiten. Dies wurde dann auch in diesem Jahr deutlich verst√§rkt, denn die Turnierreiterei im Westernbereich gefiel mir ganz und gar nicht. Zu viel Show auf osten der Pferde, damit konnte ich nicht umgehen. Aber es war nicht der einzige Grund, aus dem ich die Pferde dann vorl√§ufig an den Nagel hing. Ich k√ľndigte und beschloss studieren zu gehen, denn ich hatte mir selbst etwas ganz fest vorgenommen: wenn ich mir jemals wieder f√ľr Pferde den Allerwertesten aufrei√üe, dann f√ľr meine eigenen! ;-)

polo

Ich habe denn in K√∂ln an der Fachhochschule Mehrsprachige Kommunikation studiert. Konnte die Pferde aber doch nicht ganz lassen. Und so hatte ich eine Reitbeteiligung auf einer sensiblen Dressurstute und nahm mit ihr auch Unterricht. Und w√§hrend eines Auslandssemester in meinem Geburtsland Argentinien hielt ich es nicht in der Stadt aus und ergriff die erstbeste M√∂glichkeit auf¬īs Land zu kommen: ein Studienkollege brahcte mich auf ein Pologest√ľt und so nahm ich ein halbes Jahr einmal w√∂chentlich Unterricht im Poloreiten. Es hat wahnsinnig Spa√ü gemacht und zum ersten mal in meinem Leben sa√ü ich nicht auf einem Jung- oder Problempferd, sondern auf top ausgebildeten Pferden.

Als es mich aus K√∂ln zur√ľck in die Heimat verschlug, hatten mich dann auch die Pferde entg√ľltig zur√ľck.

many-und-wadjih

2014 zog ich zu meinem Mann auf seinen landwirtschaftlichen Betrieb und mit mir kamen meine Zauberin und ihr weißer Ritter.

Fortsetzung folgt… ;-)