­čöą­čöąSonntagspredigt zum 2. Advent­čöą­čöą
Diejenigen, die mit mir privat auf Facebook befreundet sind, kennen meine Gedanken schon. Und ich wurde von einigen aufgefordert, es f├╝r die Allgemeinheit zu formulieren. Also mache ich das heute mal, da wir gerade dieses Wochenende wieder zwei Bullen als hochwertige Lebensmittel unseren Kunden ausgeliefert haben.
Jeder Fleischesser und Milchtrinker wird es vermutlich schon kennen: fast t├Ąglich werden wir mittlerweile mit gewisser Meinungsmache in den Medien konfrontiert und auch wenn ich es aufgegeben habe, mich auf Diskussionen in Bezug auf Nutztierhaltung und veganer Weltrettung einzulassen, weil es zu nichts f├╝hrt au├čer pers├Ânlichen Angriffen, m├Âchte ich euch meine Meinung und ├ťberzeugung dazu trotzdem einmal mehr erl├Ąutern. Denn ich werde damit ja nun als Landwirtin und Nutztierhalterin oft genug direkt konfrontiert, nicht nur von au├čen, sondern auch von jedem einzelnen unserer Tiere, ├╝ber dessen Ende wir entscheiden m├╝ssen. Da macht man sich schon seine Gedanken. Vielleicht regt es ja auch den einen oder anderen zum Nachdenken an oder hilft dabei ohne schlechtes Gewissen dazu zu stehen, nicht vegan zu werden. ­čśë
Warum das Tierschutz ist?
Mit jeder Salami f├╝r acht Euro, die ihr bei uns kauft, sichert ihr finanziell umgerechnet einem Kalb seine Tagesration Muttermilch! Und aktuell haben wir 28(!!) K├Ąlber, die jeden Morgen ungeduldig darauf warten, zu ihren M├╝ttern mit der nat├╝rlichen Milchbar gelassen zu werden!
Was uns das t├Ąglich kostet, darf jeder gerne f├╝r sich hochrechnen.­čśë
Ja nat├╝rlich, wir geh├Âren zu den schrecklich b├Âsen Menschen, die Tiere t├ÂtenÔÇŽ. Und alle, die bei uns Fleisch kaufen unterst├╝tzen dies auch noch! ­čÖł­čśë
Und das ist gut so! Schaut euch die Natur an: Leben und Tod erhalten das Gleichgewicht. Und auch auf unserem Hof erhalten wir bewusst mit der Entscheidung ├╝ber den Tod das ├╝berlebensnotwendige Gleichgewicht unseres Betriebes. Wir sichern damit unseren K├╝hen und K├Ąlbern ein artgerechtes, nat├╝rliches und ethisch vertretbares Leben und unseren Bullen erhalten wir ihre Daseinsberechtigung, denn ohne den Tod wird das m├Ąnnliche Nutztier ├╝berfl├╝ssig und damit zum Abfallprodukt. Ohne die tierischen Produkte allgemein, werden die Nutztiere ├╝berfl├╝ssig und damit dem Aussterben preisgegeben.
Und das ist das Problem, das ich mit der veganen Meinungsmache habe. Es wird nicht zu Ende gedacht.
Damit mich keiner falsch versteht: mir ist es egal, was jeder isst oder nicht isst, wirklich. Man kann auch unterschiedliche Meinungen haben und ├ťberzeugungen vertreten. Kein Problem. Keiner muss mit dem einverstanden sein, was ich tue. Auch kein Problem f├╝r mich.
Aber die Meinungsvertretung gewisser Veganer und Tierrechtler ist manipulativ, unehrlich, pauschalisierend und existenzbedrohend f├╝r alle Nutztiere und ihre Landwirte, ganz besonders f├╝r diejenigen, die trotz h├Âherer Kosten das Beste f├╝r ihre Tiere geben.
Ich wei├č, dass es viele Missst├Ąnde in der Landwirtschaft gibt und es ist okay darauf aufmerksam zu machen. Aber die Art und Weise ist nicht okay.
Denn bei jedem, wirklich jedem Beitrag steht: esst und trinkt keine tierischen Produkte mehr und es wird suggeriert, dass man nur dann ein guter Mensch ist.
Diese Art der allgemeinen Denunzierung ist unfair und respektlos gegen├╝ber denjenigen, die nach besten Wissen und Gewissen das bestm├Âgliche f├╝r ihre Tiere tun, die sich um ihr Wohl bem├╝hen und sich ├╝ber ihre Anspr├╝che Gedanken machen. Ganz egal ob in Bezug auf das Nutztier Rind, Schwein, Huhn, Schaf, Ziege oder Pferd!
Warum steht unter den Beitr├Ągen, die unsch├Âne Dinge der Tierhaltung zeigen, nicht drunter: esst Fleisch, trinkt Milch, kauft Kleidung aus Leder, aber macht euch verdammt noch mal die M├╝he genau hinzuschauen, wo es herkommt, wie die Tiere gelebt haben und wie sie gehalten wurden!? Warum findet man auf keiner einzigen Tierschutzseite Positivbeispiele, die zeigen, dass es auch anders geht? Weil damit keine Spendengelder mobilisiert werden k├Ânnen? Weil damit nicht die Mitleidsschiene ausgel├Âst und die Menschen in ihrer radikalen Meinungsbildung manipuliert werden k├Ânnen? Weil dann vielleicht der ein oder andere auf die Idee kommen k├Ânnte, solche Haltung zu unterst├╝tzen, anstatt Gelder f├╝r irgendwelche Kampagnen locker zu machen, die am Ende doch nicht bei den notleidenden Tieren ankommen? Weil das Geld dann vielleicht tats├Ąchlich einmal bei den Tieren direkt ankommen k├Ânnte? Was dazu f├╝hren k├Ânnte, dass immer mehr und mehr Landwirte guten Beispielen folgen? Kann es sein, dass dies gar nicht gew├╝nscht wird??
Das ist der Grund, warum ich mit dieser Meinungsmache ein Problem habe, nicht, weil auf Missst├Ąnde aufmerksam gemacht wird, die es tats├Ąchlich gibt und die tats├Ąchlich bek├Ąmpft werden m├╝ssen. Nicht, weil ich Tierschutz generell ablehnen w├╝rde, ganz und gar nicht! Sondern weil es denjenigen, die dahinterstehen, meiner Meinung nach, eben nicht wirklich um die Tiere geht, sonst w├╝rden sie es anders umsetzen!!
Im Grunde bin ich sogar davon ├╝berzeugt, mehr aktiven Tierschutz zu betreiben als jeder, der alle tierischen Produkte kategorisch ablehnt und ganz bestimmt auch mehr als so mancher Tierschutzverein. Und ganz bestimmt tue ich f├╝r das Wohlergehen der Tiere mehr als Posts zu teilen und zu verbreiten und Geld zu sammeln, um Kampagnen zu bezahlenÔÇŽ Und das gilt auch noch immer f├╝r einen ganzen Teil der mittelst├Ąndischen, landwirtschaftlichen Betriebe! Echter Tierschutz geht nur mit den Landwirten zusammen! Nicht in einem radikalen Kreuzzug gegen sie. Miteinander nicht gegeneinander! Und daf├╝r muss differenziert werden! Nur dann wird den Tieren wirklich geholfen.
Um es mal mit ├Ąhnlich radikaler Wortwahl auf den Punkt zu bringen, wie sie ├╝blicherweise gegen die Landwirtschaft verwendet wird: so wie derzeit Tierschutz gehandhabt wird, kommt es einem Aufruf zum Genozid all unserer Nutztierrassen gleich. Oder zumindest einem im Stich lassen. Warum? Das will ich euch erkl├Ąren:
Wir produzieren bei uns auf dem Betrieb Milch und Fleisch. (Und auch wenn ich mich wiederhole: sorry liebe Vegetarier, aber JEDER Milchviehbetrieb produziert Fleisch, egal ob selbst oder ausgelagert UND egal, ob ihr es esst oder nicht. Das geht gar nicht anders.)
Und ja nat├╝rlich bin ich verpflichtet sowohl ├╝ber das Leben als auch ├╝ber den Tod meiner Tiere zu entscheiden. Das ist meine Verantwortung. Kein Spa├č, kein Kinderspiel, oder etwas das einem als Landwirt leicht von der Hand geht, auch wenn uns das gerne unterstellt wird. Im Gegenteil, es ist eine schwierige, aber notwendige Aufgabe, der wir uns stellen, um unseren Tieren das Leben zu erm├Âglichen, das sie bei uns haben. Wir geben jedem Tier bei der Geburt einen Namen, wir bauen Bindung zu ihnen auf, wir respektieren ihre Gef├╝hlswelt, die auch ├╝ber ihre Gesundheit mitbestimmend ist. Wir geben ihnen die artgerechteste und nat├╝rlichste Aufzucht und Haltung, die uns m├Âglich ist und schlie├čen den Kreislauf, in dem wir den Zeitpunkt ihres Todes bestimmen m├╝ssen und dabei auf ein moralisch vertretbares Vorgehen h├Âchsten Wert legen. Das ist verdammt noch mal verflucht schwer, wenn man ihnen eine Seele zugesteht, die sie alle haben.
Mir wurde schon gesagt, dass ich die Tiere vermenschlichen w├╝rde und dass man sie dann doch gar nicht mehr essen k├Ânnte. Aber genau das ist der Punkt! Zum einen vermenschlichen wir nicht, sondern sehen ihre Seele, ihre Gef├╝hlswelt und machen diese sichtbar und da sind uns Tiere in vielen Bereichen nun mal gar nicht so un├Ąhnlich. Und wir sind es den Tieren schuldig Beziehung zuzulassen und aufzubauen! Gerade weil sie uns als Lebensmittel dienen! Es ist die Wertsch├Ątzung, die wir ihnen entgegenbringen m├╝ssen, denn nur dann bleibt es ethisch vertretbar und im Gleichgewicht der Natur. Nur dann sind wir bereit nicht wegzugucken und ihnen ein artgerechtes, anst├Ąndiges Leben zu erm├Âglichen. Die Entscheidung ├╝ber den Tod geh├Ârt aus Verantwortung dazu.
Denn stellen wir uns ihr nicht, ist unser Hof dem Untergang geweiht und damit tuen wir keinem unserer Tiere einen Gefallen. Denn ganz sicher werden unsere K├╝he in keinem anderen Betrieb die Chance haben, ihre K├Ąlber selber gro├č zu ziehen; und als Bulle geboren, werden sie h├Âchstwahrscheinlich irgendwo in die Massenmast abgeschoben. Nicht so bei uns und daf├╝r verzichten wir gerne auf jeglichen Luxus und in gro├čem Ma├če auch auf unsere Freizeit, denn mehr Geld, als die Rechnungen, die wir daf├╝r zu bezahlen haben, verdient man dabei wahrlich nicht. Und ich stelle mich dem Vorwurf, trotzdem ein ganz schrecklich b├Âser Mensch zu seinÔÇŽ denn wie kann ich als Nutztierhalter tierlieb sein?
Aber obwohl wir aktiv das Ende unserer Tiere bestimmen m├╝ssen, tuen wir es bewusst und zu ihrem Schutz. Etwas das kein Veganer tut, denn wenn ich solche Posts und Argumente lese, wie die, wie viele Tiere man retten w├╝rde, wenn man auf den Verzehr von Fleisch verzichtet, oder Posts von den armen K├Ąlbern in der Milchwirtschaft, die man retten w├╝rde, wenn man keine Milch mehr trinkt, dann frage ich mich jedesmal: ist das denn wirklich zu Ende gedacht?
Denken wir es doch mal zu Ende.
Szenario 1: Eher utopisch.
Die ganze Menschheit verzichtet in Zukunft auf jegliches tierische Produkt aus der Nutztierhaltung.
Warum utopisch? Weil sich diesen Luxus, wenn ├╝berhaupt, nur ges├Ąttigte westliche Wohlstandsb├╝rger leisten k├Ânnen. In anderen Regionen auf unserem Planeten w├╝rden die Menschen verhungern, weil schlicht kein Ackerbau m├Âglich ist. Und selbst hier in Deutschland gibt es genug Gebiete, wo nur Gras w├Ąchst und selbst unser eigenes Ackerland gibt oft nicht die Bodenstrukturen her, um Lebensmittelqualit├Ąt hervorzubringen. Das hei├čt, selbst wenn wir wollten, dass unser Getreide f├╝r die menschliche Ern├Ąhrung dient (wir kriegen daf├╝r sogar einen besseren Preis, es ist also auch wirtschaftlich sinnvoll), wird unser Getreide teilweise von den M├╝hlen abgelehnt und ist dann nur als Tierfutter zu vermarkten. Also geht das Gras und das nicht f├╝r den menschlichen Verzehr eingestufte Getreide erst durch die Tiere hindurch, um dann in Form von Milch und Fleisch zu einem qualitativ hochwertigen Lebensmittel f├╝r den Menschen zu werden. Kann man gut finden oder nicht. In vielen Regionen dieser Welt sichert es die Ern├Ąhrung. Nat├╝rlich ist, ohne Zweifel, ein Ungleichgewicht entstanden. Aber Gleichgewicht schafft man ja nun bekannterma├čen nicht, in dem man das Gewicht der Waage komplett auf die andere Seite packtÔÇŽ.
Wenn es aber nun doch passieren w├╝rde, wenn wirklich keiner mehr Fleisch und Milch und alles, was daraus produziert wird, essen und trinken w├╝rde, was w├╝rde dann aus all den geretteten Tieren und Tierbabies werden? Schon mal dar├╝ber nachgedacht? In letzter Konsequenz w├╝rden sie aussterben. Weil sie ihre Daseinsberechtigung verlieren w├╝rden und sie ganz sicher keiner im gro├čen Stil als Haustiere halten w├╝rde oder auch nur k├Ânnte. Wir w├╝rden also das Aussterben ganzer Gattungen von Tieren provozieren und dabei von Rettung sprechen?! Wo ist da der Sinn oder das Gleichgewicht?
Szenario 2: eher wahrscheinlich.
Alle Menschen, die sich gegen die ausbeutende Nutztierhaltung besonders auf Grund der Massentierhaltung und Agrarindustrie wehren, h├Âren auf Milch und Fleisch zu kaufen. Verst├Ąndlich, aber was passiert? Am Ende wird es nur noch Massentierhaltung und Agrarindustrie geben. F├╝r die, denen es egal ist, wo ihre Lebensmittel herkommen, Hauptsache billig. Oder f├╝r die, die sich etwas anderes nicht leisten k├Ânnen. Dar├╝ber schon mal nachgedacht? Am Ende sorgt genau der Trend kein Fleisch mehr zu essen wegen der Massentierhaltung daf├╝r, dass es nur noch Massentierhaltung geben wird. Warum?
Weil die Landwirte, die es anders machen, die sich um das Wohl ihrer Tiere bem├╝hen, die ihnen ein respektvolles, artgerechtes Leben erm├Âglichen, die nicht auf Masse setzen, sondern auf Lebensqualit├Ąt, ihre H├Âfe dicht machen werden. Weil sie schlicht und ergreifend nur dann davon leben k├Ânnen, wenn Menschen sich BEWUSST f├╝r ihre Produkte entscheiden. Denn Tierwohl kostet Geld und ist nur m├Âglich, wenn sich m├╝ndige B├╝rger damit auseinandersetzen und bereit sind, daf├╝r mehr zu bezahlen. Das ist der einzige Weg echten Tierschutzes. Das alleine kann daf├╝r sorgen, dass Tiere ein anst├Ąndiges Leben f├╝hren k├Ânnen.
An dem Tag, an dem keiner mehr bereit ist, diese Art der Nutztierhaltung durch sein Kaufverhalten zu unterst├╝tzen, weil er entweder billig einkauft oder vegan geworden ist, ab dem Tag wird es nur noch Massenproduktion geben. Ist das das Ziel?
Wirklich aktiver Tierschutz und Kampf gegen Massentierhaltung und Agrarindustrie geht nur, indem man seinen Fleisch- und Milchkonsum reduziert aber nicht aufgibt, dabei bereit ist konsequent hinzuschauen, woher die Lebensmittel kommen und wie die Tiere gelebt und gehalten wurden und daf├╝r auch mehr zu zahlen bereit ist. Und den Tod respektiert. Denn ein ethisch respektvoller Umgang mit dem Leben und mit dem Tod gegen├╝ber unseren Tieren erh├Ąlt ihnen ihre Daseinsberechtigung und ihr Wohlergehen und das geht nicht billig und es geht nicht vegan.
Und in dem Moment, wo Tierschutz in dieser Art und Weise propagiert und unterst├╝tzt werden w├╝rde und Menschen ihr Geld an den richtigen Stellen ausgeben, in dem Moment w├╝rden mehr und mehr Bauern ihre Haltung optimieren und in Tierwohl investieren. Es w├╝rde endlich mal ein positiver Kreislauf beginnen. Aber billig geht nun mal nur in Massenabfertigung und immer auf Kosten der Qualit├Ąt. Immer und ├╝berall. Im Falle der Tiere auf Kosten ihrer Lebensqualit├Ąt. Und sich radikal abwenden f├Ârdert dies leider gleicherma├čen, wie sich keine Gedanken drum zu machen.
Wenn wir uns unseren Kontostand anschauen, ├╝berlegen wir regelm├Ą├čig alles an den Nagel zu h├ĄngenÔÇŽ. aber wir tun es nicht, weil wir es unseren Tieren schuldig sind weiterzumachen und weiterzuk├Ąmpfen. So verr├╝ckt wie das f├╝r manch einen vielleicht klingen mag, aber wir wissen nun mal, welche Konsequenz es f├╝r unsere Tiere h├Ątte, wenn wir das Handtuch schmei├čen w├╝rden. Ganz sicher w├╝rden wir damit kein einziges unserer Tiere retten! Und ich bin froh und dankbar, dass wir es unseren Milchk├╝hen und K├Ąlbern erm├Âglichen k├Ânnen, anders zu leben als anderswo. Ich bete daf├╝r, dass wir es ihnen noch lange erhalten k├Ânnen. Ich bete daf├╝r, dass genug Menschen diese Arbeit wertsch├Ątzen und nicht vegan werden, weil wir davon abh├Ąngig sind und es nur so finanziell stemmen k├Ânnen. Ansonsten werden unsere K├╝he irgendwann wieder das Dasein fristen m├╝ssen, wie es fast ├╝berall sonst gehandhabt wird. Weil sich etwas anderes nicht rechnet. Weil artgerechte Tierhaltung zum globalen Marktpreis nicht m├Âglich ist.
Als Kinder haben wir immer am zweiten Advent, dem goldenen Sonntag, unsere Wunschzettel f├╝r den Weihnachtsmann geschrieben.
Wenn ich mir heute etwas von ihm w├╝nschen k├Ânnte, dann dass uns die Menschen treu bleiben, die uns nun schon eine Weile durch den Kauf unserer Produkte tatkr├Ąftig unterst├╝tzen und dass wir in Zukunft noch ganz viele weitere tolle Menschen erreichen k├Ânnen, die bereit sind unsere Arbeit zu sehen und zu honorieren auch wenn die Lebensmittel etwas teurer sind, als im Supermarkt. Ich verspreche euch und ihr k├Ânnt euch davon bei uns jederzeit ├╝berzeugen: das Geld kommt bei den Tieren an! Wir investieren jeden verdienten Cent wieder in unsere Tiere und ihr Wohlergehen. Und es gibt immer noch einiges zu verbessern! Die St├Ąlle sind alt, die Pachten teuer, die Kosten steigen j├Ąhrlich, w├Ąhrend die Preise sinken. Das Wetter tut sein ├ťbriges dazu, denn wenn Futterzukauf notwendig wird, wirdÔÇÖs richtig brenzlig. Und wir k├Ânnen mit allem leben und auf vieles verzichten, aber unseren Tieren muss es gut gehen! Sowohl ihre Grundbed├╝rfnisse wie auch ihre Psyche d├╝rfen nicht zu kurz kommen! Und das kostet leider ein heiden Geld. Deshalb bleibt uns gar nichts anderes ├╝brig als immer und immer wieder Werbung f├╝r unsere Produkte zu machen und uns immer wieder zu ├╝berlegen, wie wir es f├╝r euch als Kunden und uns angenehmer und leichter machen k├Ânnen, damit m├Âglichst viele unser Fleisch und hoffentlich irgendwann auch endlich unsere Milch kaufen k├Ânnen. F├╝r gute Ratschl├Ąge und konstruktive R├╝ckmeldungen sind wir immer offen. Wobei jedoch ber├╝cksichtigt werden muss, dass wir unseren Betrieb zu zweit f├╝hren und der Tag leider nur 24 Stunden hat. ­čśŐ
­čÄůLieber Weihnachtsmann hilf uns, dass wir gemeinsam mit den Menschen um uns herum immer f├╝r unsere Tiere da sein und die Welt f├╝r sie ein St├╝ckchen besser machen k├Ânnen! ­čÄů